Deutscher Servicepreis 2019: Testsieger-Logo vom Deutsches Institut für Service-Qualität GmbH & Co. KG | DISQ

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So schnell geht’s zu Leu Strom

Der Online-Wechsel


  1. Im Formular PLZ und Verbrauch eingeben

  2. Den Wunschtarif auswählen


  3. Online wechseln


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Der telefonische Wechsel


  1. Die kostenlose 0800 899 899 anrufen oder einen Rückruf anfordern

  2. Telefonisch eigenes Verbrauchsverhalten ermitteln lassen


  3. Vorausgefülltes Formular zum Wechseln erhalten


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Was unsere Kunden sagen

Kundenstimme:
„Strom muss für mich umweltfreundlich hergestellt sein. Gleichzeitig möchte ich einen fairen Tarif. Mit der Wahl von Leu Strom aus 100% Wasserkraft habe ich genau das, was ich will.“

Kundenstimme:
„Wenn ich mich für einen Anbieter entschieden habe, möchte ich für den Wechsel nichts mehr machen müssen. Leu Strom hat sich dabei als Volltreffer erwiesen. Alles ging wie von alleine.“

 

Auzeichnungen und Zertifizierungen

1. Platz vom Deutschen Institut für Service-Qualität GmbH & Co. KG

  • Service Gasanbieter
  • Teilkategorie im TEST Mai 2018, 34 Anbeiter
  • Im Auftrag von n-tv 

Deutscher Servicepreis 2019

  • Testsieger Energie
  • 72 Unternehmen
  • Deutsches Institut für Service-Qualität GmbH & Co. KG | DISQ
  • Im Auftrag von n-tv

Testsieger im Service und in den Tarifoptionen

  • Test 08/2018
  • 75 Gasanbieter
  • DtGV | Deutsche Gesellschaft für Verbraucherstudien mbH

TÜV-zertifiziert

  • Qualität nach DIN EN ISO 9001:2015
  • Umwelt nach DIN EN ISO 14001:2015
  • Sicherheit nach DIN EN ISO 45001:2018

Wer Strom erfunden hat

Strom ist an sich keine „Erfindung“, sondern stellt ein Naturphänomen dar. Das „Fließen“ von Strom bedeutet, dass sich Elektronen einheitlich in die gleiche Richtung bewegen.

Der Philosoph Thales von Milet entdeckte um 600 vor Christus die Wirkung von Strom. Er beobachtete, dass Gegenstände an geriebenem Bernstein (griechisch „Elektron“) anhaften.

Erst ab dem 19. Jahrhundert gelang die technische Nutzung von elektrischem Strom. Erste Anwendungsbereiche waren die Telegrafie, die Galvanik und der Generator.

Was Strom alles kann

Strom erzeugt Licht und Wärme. Es entfaltet außerdem chemische und magnetische Kräfte. Die Nutzungen reicht vom Elektromotor bis zur Muskelstimulation.

Elektromagnetische Strahlung ist Grundlage verschiedenster optischer Anwendungen wie UV-, Infrarot-LED und Laser. Zu den Wärme erzeugenden Elektrogeräten zählt z. B. der Fön.

Elektrisch erzeugte Magnetfelder kommen beispielsweise in Relais, Elektromotoren und mechanischen Klingelanlagen zum Einsatz. Strom bringt vieles in Bewegung.

Gewitter-Blitz aus elektrischem Strom

Die Entdeckung des elektrischen Stroms

Die Entdeckung des elektrischen Stroms liegt bereits tausende Jahre zurück. Um 600 vor Christus rieb der Philosoph und Mathematiker Thales von Milet Bernstein (altgriechisch: „Elektron“) an Tierfellen. Er stellte fest, dass daraufhin Gegenstände wie Stroh oder Federn am Bernstein haften blieben.

Anfang des 17. Jahrhunderts verwendete der englische Arzt William Gilbert erstmals die Bezeichnung „elektrisch“. Gilbert führte weitere Bernstein-Experimente durch und legte die Grundlagen für die Erforschung von Elektrizität und Magnetismus.

  • Otto von Guericke entwickelte 1673 die erste Maschine, die elektrische Ladungen erzeugen konnte („Elektrisiermaschine“).
  • Benjamin Franklin gelang 1752 durch ein Drachenexperiment in Gewitternähe der Nachweis natürlicher Elektrizität.
  • Der Physiker Alessandro Volta entwickelte 1800 einen Batterie-Vorläufer. 
  • André-Marie Ampère erforschte 1820 den Elektromagnetismus.
  • 1826 erkannte Georg Simon Ohm die Zusammenhänge zwischen Stromstärke, Spannung und Widerstand.
  • Werner von Siemens schließlich konstruierte 1866 den ersten Generator.

Wie Strom unseren Alltag beeinflusst

Unser Alltagsleben ist ohne Strom kaum noch vorstellbar. Selbst kurzzeitiger Stromausfall bringt unseren Lebensrhythmus durcheinander:

  • Kühlschrank, Backofen und Herd lassen sich nicht mehr nutzen. 
  • In Haushalt oder Büro sind wir auf Kerzen als Lichtquelle angewiesen.
  • Da unsere Heizungsanlage Strom benötigt, helfen bei kalter Witterung nur Kaminofen und warme Decken.
  • Die neuesten Nachrichten oder das spannende Abendprogramm verpassen wir wegen des dunkel bleibenden TV-Bildschirms. 
  • Telefon, Smartphone und Computer erfordern Strom – ohne Stromenergie keine Echtzeit-Kommunikation rund um den Globus. 

Auch die Allgemeinheit ist dringend auf Strom angewiesen:

  • Bereits nicht funktionierende Ampelanlagen führen zu einem Verkehrschaos mit weitreichenden Folgen für die Wirtschaft, die reibungslose Logistik benötigt.
  • In Krankenhäusern bedeutet Stromausfall eine unmittelbare Gefährdung des Lebens..

Ohne Strom müssten wir unserer Leben schlagartig und radikal umstellen. Fehlende Stromenergie bedeutete einen Kulturschock für Menschen der Neuzeit.

Eiswürfel, die ohne Strom schmelzen würden
Ozeanwellen als Symbol für den Strommix in Deutschland

Der Strommix in Deutschland

Die Zusammensetzung des verbrauchten Stroms nach Energiequellen wird als Strommix bezeichnet. Als Energieträger für die Stromerzeugung werden konventionelle Quellen (wie Atomkraft, Stein- und Braunkohle, Erdöl und Erdgas) und erneuerbare Energien, insbesondere Windkraft, Photovoltaik, Biomasse und Wasserkraft genutzt.

Der Anteil der erneuerbaren Energien am Stromverbrauch hat in Deutschland in den letzten Jahrzehnten kontinuierlich zugenommen:

  • Während 1990 3,6 Prozent und im Jahr 2000 6,6 Prozent der verbrauchten Strommenge aus regenerativen Quellen stammten, waren es 2010 bereits 16,5 Prozent. 2018 erhöhte sich der Anteil der erneuerbaren Energien am Stromverbrauch sogar auf 40,2 Prozent. 
  • Der 60-prozentige Anteil der konventionellen Energie entfällt auf Braunkohle (24 Prozent), Steinkohle (14 Prozent), Atomenergie (13 Prozent) und Erdgas (7 Prozent).

Bis 2050 soll die Quote des Stroms aus erneuerbaren Energien auf 80 Prozent ansteigen, um den Ausstieg aus der Kernenergie, Stein- und Braunkohle zu kompensieren.

Wie Strom aus Wasserkraft erzeugt wird

Die Wasserkraft wird schon seit Jahrhunderten genutzt – zunächst mechanisch beispielsweise in Mühlen. Die Erfindung des Generators im 19. Jahrhundert ermöglichte die Umwandlung von Wasserenergie in Strom.

Bei der Stromgewinnung durchläuft das Wasser eine Turbine. Die Gewinnung von Strom durch Wasserkraft erfolgt durch Nutzung von Bewegungsenergie (kinetische Energie) oder durch Umwandlung potenzieller Energie (Lageenergie), über die insbesondere in einer Höhenlage aufgestautes Wasser verfügt. Da Wasserkraftwerke kontinuierlich Strom erzeugen, sind sie eine zuverlässige Energiequelle.

  • Laufwasserkraftwerke nutzen die natürliche Strömung von Wasserläufen. Oft wird Wasser an einem Wehr gestaut, um zusätzlich potenzielle Wasserenergie zu nutzen.
  • Speicherkraftwerke erzeugen Strom mithilfe des aus einem Speichersee abfließenden Wassers. In Pumpspeicherkraftwerken wird Wasser in einen höher liegenden Speicher gepumpt, um im Bedarfsfall das Wasser wieder abzulassen und so Strom zu gewinnen.
Flusswehr zur Erzeugung von Strom aus Wasserkraft

Garantiert kundenorientierte Energie

Qualität ist im täglichen Leben wichtig für Sie? Sie möchten immer ein sicheres Gefühl haben? Bei Verträgen achten Sie auf einen verlässlichen Partner? Dann sind Sie bei Leu Strom an genau der richtigen Stelle: Sie sparen Stromkosten, ohne Ihren Verbrauch zu ändern. So erkennen Sie das hervorragende Preis-Leistungs-Verhältnis. Dazu Sebastian Leu, Geschäftsführer der Leu Energie GmbH & Co. KG: „Die Energiekosten werden in den kommenden Monaten und Jahren deutlich ansteigen. Deshalb ist es sinnvoll, sich möglichst frühzeitig für einen Stromanbieter zu entscheiden, der eine lange Preisgarantie gewährleistet.“

Sebastian Leu
Geschäftsführer
Leu Energie GmbH & Co. KG
 

 

Geschäftsführer Sebastian Leu spricht über Leu Strom